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Freitag, 9. November 2012

Mordshunger von Frank Schätzing

Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Dhv der Hörverlag; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899409930
  • ISBN-13: 978-3899409932
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 13 x 2,4 cm 


Kurzbeschreibung

Eine Leiche im Kölner Bazar. Kommissar Romanus Cüpper weiß vor lauter Verdächtigen nicht, wen er zuerst vernehmen soll. Denn Ehemann, Tochter, Liebhaber und Geschäftspartner hätten der schönen Inka von Barneck am liebsten selbst die Kehle durchgeschnitten. Mit kulinarischer Finesse spürt Cüpper nicht nur neue Rezepte auf, sondern jagt den Mörder bis in den Löwenkäfig des Kölner Zoos. Und die Raubkatzen haben einen Mordshunger Selbst gelesen von Frank Schätzing und mit eigens von ihm komponiertem Soundtrack ist dieses Hörbuch ein mörderisch guter Leckerbissen.
 
Meine Meinung:
Ganz Ehrlich? Der Titel passt gar nicht zu dem Krimi.
Angefangen wird als erstes mit Musik - die mir leider nur wenig gefällt und das ganze Hörbuch wird schon fast damit bombardiert. Es ist viel zu viel. Die Geschichte ist eigentlich sehr nett allerdings stört mich da wieder die Nachfragerrei wegen Rezepte. Manche Witze sind leider auch nicht so Lustig wie sich der Autor wohl erhofft hat. Der Leser (der Autor selber) macht seine Arbeit dagegen eigentlich sehr gut, allerdings hat er hier 2-3 Charakter die er zu stark mit ihren Akzenten zum Vorschein bringt. 

Die Suche nach dem Mörder scheint gar nicht so einfach zu sein, es sind zu viele Personen und Verdächtige mit Motiven vorhanden. Allerdings hört sich einiges etwas weit hergeholt an. Das große Finale mit dem Löwengehege z.B.. Ich war zwar schon lange nicht mehr im Zoo, aber der Aufbau des Geheges scheint mir irgendwie eher nach der Phantasie zu gehen. 

Die Kleine Liebesromanze zwischen der Katze und Cüpper fand ich sehr nett, und Rabenhorst Mutter schießt den Vogel ab. Wie gut das ich keine solche Mutter habe! 

Von mir gibt es 3 *** Sterne

Samstag, 11. Juni 2011

So gut wie tot von Peter James

Ein sehr interessantes Hörbuch der sich auch um den Anschlag im September 2001 dreht. Allerdings gefällt mir hier das ständige hin und hergespringe von Gegenwart und Vergangenheit nicht so.
Daher 2 ** Sterne

Kurzbeschreibung

Stirb solange du kannst
Zwei Frauenleichen die eine wird in einem Abwasserkanal in der Nähe von Brighton gefunden, die andere aus einem schlammigen Fluss in Australien gezogen. Und doch hatten beide Frauen etwas gemeinsam: Sie waren mit ein und demselben Mann verheiratet. Dieser Mann, ein Kleinkrimineller aus Brighton, kam bei den Anschlägen im September 2001 in New York ums Leben. Während Detective Superintendent Roy Grace sich auf die Suche nach einem Toten macht, rennt in Brighton eine junge Frau um ihr Leben. Auch sie verbindet etwas mit Ronnie Wilson

Mittwoch, 8. Juni 2011

Heiss glüht mein Hass von Karen Rose

Ein recht gutes Hörbuch ich vergebe 4 **** Sterne


Ein Serienkiller rächt sich an all denen, die ihm und seinem Bruder in ihrer Jugend Übles angetan haben. Seine bevorzugte Waffe ist das Feuer. An seine Fersen heften sich Reed Solliday, ein auf Brandstiftung spezialisierter Ermittler und Detective Mia Mitchell von der Polizei von Chicago. Als sie dem Killer schließlich näher kommen, geht er zum Angriff über und bringt Mia in seine Gewalt ...

Produktbeschreibungen

Ein Serienmörder versetzt die Bewohner Chicagos in Angst und Schrecken. Denn seine "Spezialität" ist, nach dem Mord alles in Schutt und Asche zu legen. Um ihn zu fassen, braucht Detective Mia Mitchell dringend die Hilfe eines Spezialisten. Doch die Zusammenarbeit mit dem eigenwilligen Brandexperten Reed Soliday bringt Reibereien mit sich. Bald aber knistern nicht nur die Feuer des Killers. Und als klar wird, dass auch Mia auf der Todesliste steht, ist Reed ihre einzige Hoffnung. 6 CDs Spieldauer: 448 Minuten

Mit jedem Schlag der Stunde

Das Hörbuch ist nicht schlecht hört sich aber immer wieder mit höhen und tiefen. Ich gebe 2 ** Sterne


Produktbeschreibungen

Ausgerechnet eine friedliche Kleinstadt in Virginia wird von grausamem Morden heimgesucht. Ein Zusammenhang ist naheliegend und wird schnell klar durch die Armhaltung der Mordopfer und die zu einer vollen Stunde stehengebliebene Uhr an deren Handgelenk. Das ist das Verbindende einiger der Morde, sonst gibt es viele Unterschiede, denn der Mörder kopiert die Muster verschiedener Mordserien. Die ehemaligen Secret Service-Agenten Michele Maxwell und Sean King, die zusammen eine Privatdetektei betreiben, werden von der örtlichen Polizei angeheuert und geraten tief in den Strudel dieses Falls hinein und damit ins Visier des Mörders. Schnell geraten bei den Ermittlungen die Battles ins Blickfeld, eine industriell-feudale Sippschaft mit riesigen Besitztümern. Zunächst ermitteln Maxwell und King dort nur wegen eines Einbruchs. Doch dann wird Bobby Battle, der Patriarch, ermordet. Unstimmigkeiten am Tatort führen zur Vermutung, dass nicht der Serienkiller, sondern ein Trittbrettfahrer am Werk war. Nach einer schier unüberschaubaren Reihe von Morden kommt es nach der Erhellung zahlreicher Abgründe an Haupt- und Nebenschauplätzen und der trickreichen Enttarnung des Serienmörders zum dramatischen Showdown, in welchem bis zuletzt Überraschendes enthüllt wird.
Mit jedem Schlag der Stunde ist ein steril geschriebener Serienmörder-Thriller der sich reichlich aus mancher Schublade bedient. Was wohl in seiner Willkür grausam sein soll -- Mord als „Zitat“ --, wirkt aufgesetzt und verplätschert während des Fortgangs der Handlung irgendwie. Die Überführung des Täters mag überraschen, gerät dann aber zur unsäglichen Peinlichkeit im nächtlich-sturmgepeitschten Geständnis der Motive auf rasender Bootsfahrt.
Die beiden Ermittlerfiguren sind Pappkameraden. Michelle ist eine ehemalige Olympionikin, die sich von Müsliriegeln und Fruchtsäften ernährt. Sie hat nicht die geringste Spur von Humor und bekommt schon rote Ohren beim Wort „bumsen“, so anständig ist sie. King ist aus der Schublade gemütlicher Weinliebhaber und Feinschmecker, der nichts von Sport hält und die Fälle vorwiegend mit seinem überragenden Intellekt löst.
Alles in allem ein langweiliges, belangloses Buch. Es ist ein politisch korrekter, antiseptischer Thriller, dessen Figuren einem schnuppe sind und dessen Morde einen nicht berühren.